Angebote im Überblick

Angebote sind in drei Bereiche gegliedert: Grundlagen für Teams mit überwiegend tabellarischer Arbeitsweise, Strukturierung gewachsener Dashboards und Berichte sowie Aufbau interner Standards. Jede Kategorie orientiert sich an typischen Situationen in Unternehmen und bleibt eng an realen Entscheidungswegen ausgerichtet.

Grundlagen

Erste Schritte
Geeignet für Teams, die bisher vor allem mit Tabellen arbeiten und Diagramme punktuell einsetzen. Im Fokus stehen grundlegende Diagrammwahl, sinnvolle Achsengestaltung und die Reduktion auf wesentliche Informationen. Ziel ist, wiederkehrende Berichte schrittweise in besser lesbare Darstellungen zu überführen.

Berichte klären

Adressiert Personen, die regelmässig Sitzungen vorbereiten und bestehende Diagramme als schwer lesbar empfinden. Gemeinsam werden typische Berichtssituationen analysiert und in klar strukturierte Visualisierungen übersetzt. Dabei bleibt die vorhandene Tool-Landschaft weitgehend erhalten.

Struktur

Dashboard-Review

Richtet sich an Organisationen mit bestehenden Dashboards, in denen Inhalte gewachsen und teilweise unübersichtlich geworden sind. Schwerpunkte sind Priorisierung von Kennzahlen, Layout-Struktur und Kommentierung für Management und Fachbereiche. Ziel ist ein konsistentes Bild über verschiedene Ansichten hinweg.

Bereichsübergreifende Sicht

Eignet sich für Vorhaben, in denen mehrere Abteilungen gemeinsam auf Zahlen blicken sollen. Im Mittelpunkt stehen Abstimmung der Kennzahlen, Visualisierung über Bereiche hinweg und Dokumentation der getroffenen Darstellungsentscheidungen.

Standards

Visualisierungsleitfaden
Baut auf bestehenden Erfahrungen in der Organisation auf und fokussiert die Entwicklung interner Richtlinien für Diagramme, Dashboards und Berichte. Inhaltlich geht es um konsistente Farbcodes, Typografie, Diagrammwahl und Kommentierung. Die Ergebnisse dienen als Referenz für zukünftige Umsetzungen.
Bausteine und Standards
Unterstützt Teams beim Aufbau wiederverwendbarer Bausteine, etwa Standardseiten für Managementberichte oder wiederkehrende Dashboard-Module. Dokumentation und Versionierung stehen im Vordergrund, damit Anpassungen nachvollziehbar bleiben.
Team bespricht Diagramme und Dashboards
Datenvisualisierung

Strukturierte Visualisierung von Geschäftskennzahlen

ab CHF 1’850.00 / Projektbasis

Ausgangspunkt und Zielsetzung

Dieses Angebot richtet sich an Organisationen, die bestehende Zahlenübersichten und Berichte in klarere Visualisierungen überführen möchten. Ausgangspunkt bilden konkrete Beispiele aus dem Arbeitsalltag, etwa Managementpräsentationen oder operative Übersichten. Mit Hilfe des Klartext-Datenansatzes werden zunächst Geschäftsfragen und Zielgruppen präzisiert, bevor Entwürfe für Diagramme und Dashboards entstehen. Ergebnisse können variieren und hängen massgeblich von Datenqualität, interner Abstimmung und der konsequenten Nutzung der entwickelten Darstellungen ab. Die Verantwortung für fachliche Entscheidungen verbleibt bei den jeweiligen Fachbereichen.

  • Strukturierte Erhebung von Geschäftsfragen, Zielgruppen und bestehenden Darstellungen zu Beginn des Vorhabens.
  • Analyse typischer Berichte und Dashboards mit Fokus auf Lesbarkeit, Konsistenz und Entscheidungsrelevanz.
  • Entwicklung von Visualisierungskonzepten für Diagramme, Layouts und Kommentierung in enger Abstimmung mit den Teams.
  • Begleitung erster Einsätze in Sitzungen mit anschliessender Auswertung der Rückmeldungen aus der Praxis.

Rahmenbedingungen und Zusammenarbeit

Die Zusammenarbeit erfolgt in enger Abstimmung mit den vorhandenen Strukturen und Werkzeugen der Organisation. Ein Wechsel des technologischen Umfelds ist nicht Ziel des Angebots. Stattdessen stehen klare Visualisierungskonzepte, nachvollziehbare Dokumentation und realistische Erwartungshaltungen im Vordergrund. Wo nötig, werden Schnittstellen zu internen IT-Teams oder Dienstleistern einbezogen, um technische Fragen zu klären. So entsteht ein Rahmen, in dem Fachbereiche, Controlling und Management auf einer konsistenten Datengrundlage arbeiten können.

  • Arbeit mit bestehenden Werkzeugen, soweit diese grundlegende Visualisierungsfunktionen bereitstellen.
  • Transparente Dokumentation der getroffenen Darstellungsentscheidungen inklusive Quellenangaben und Annahmen.
  • Berücksichtigung interner Vorgaben zu Datenschutz, Compliance und visueller Unternehmenskommunikation.
  • Optionale Abstimmung mit internen oder externen IT-Dienstleistern zu Datenanbindung und Systemfragen.
  • Fokussierung auf praktikable Lösungen, die sich in den laufenden Betrieb integrieren lassen.

Ergebnisse und weitere Nutzung

Im Verlauf des Projekts entstehen konkrete Visualisierungsvorschläge, die in mehreren Schleifen mit den beteiligten Personen abgestimmt werden. Dabei werden sowohl inhaltliche Prioritäten als auch gestalterische Aspekte betrachtet. Ziel ist eine stabile Grundlage für künftige Berichte und Dashboards, ohne starre Vorgaben zu schaffen. Vergangene Entwicklungen und bisherige Darstellungen werden berücksichtigt, treffen jedoch keine Aussage über zukünftige Entwicklungen. Die Umsetzung der vereinbarten Standards in weiteren Bereichen kann im Anschluss eigenständig oder mit weiterer Unterstützung erfolgen.

  • Erstellung von Beispielseiten und Visualisierungsskizzen zur internen Abstimmung.
  • Gemeinsame Review-Runden mit Fachbereichen und Management zur Feinjustierung der Darstellungen.
  • Definition von Kennzahlenansichten, die zu wiederkehrenden Entscheidungswegen passen.
  • Dokumentation von Standards, die als Grundlage für weitere Visualisierungen dienen können.
Anfrage absenden

Passende Form der Zusammenarbeit wählen

Angebote orientieren sich an typischen Situationen im Arbeitsalltag: Berichte sollen verständlicher werden, Dashboards brauchen Struktur, und Teams benötigen eine gemeinsame Sicht auf Zahlen. Die Einteilung erfolgt nach Ausgangslage, genutzten Werkzeugen und Zielgruppen.

Schwerpunkte im Vergleich Plorinavos Allgemeine BI-Agentur Toolfokussierter Anbieter
Ausrichtung auf konkrete Geschäftsfragen
Gestaltung von Diagrammen und Dashboards
Klare Struktur von Analyse bis Review
Einbindung in vorhandene Systemlandschaft
Nachvollziehbare Dokumentation der Darstellungen
Berücksichtigung späterer Anpassungen

Von der Anfrage zum nutzbaren Dashboard

Ablauf orientiert sich an der Klartext-Datenmethode mit klar getrennten Phasen von der ersten Anfrage bis zur Nutzung der neuen Darstellungen im Alltag.

Anliegen schildern und Kontext erfassen

Zunächst wird das Anliegen skizziert, häufig ausgehend von einem konkreten Bericht oder einer Sitzungssituation. Im Anschluss folgt eine strukturierte Aufnahme der Rahmenbedingungen: Geschäftsfragen, Zielgruppen, Datenquellen, bestehende Diagramme und interne Vorgaben. Die Informationen werden in einer kompakten Dokumentation festgehalten, die als gemeinsame Referenz dient. Auf dieser Basis lässt sich prüfen, ob und in welcher Form der Klartext-Datenansatz geeignet ist. Ergebnisse können variieren und hängen von Datenlage, Verfügbarkeit der Beteiligten und internen Prozessen ab.

Berichtssituationen auswählen und skizzieren

Im zweiten Schritt werden typische Berichtssituationen ausgewählt, die als Ausgangspunkt dienen. Dazu zählen etwa Managementsitzungen, operative Runden oder projektbezogene Abstimmungen. Für jede Situation werden zentrale Kennzahlen und notwendige Kontextinformationen definiert. Anschliessend entstehen erste Skizzen für Diagramme und Layouts, die noch bewusst grob gehalten sind, um Diskussion zu erleichtern und Alternativen sichtbar zu machen.

Visualisierungskonzept ausarbeiten und umsetzen

Auf Basis der Skizzen werden konkrete Visualisierungsvorschläge ausgearbeitet. Dabei werden Diagrammtypen, Achsengestaltung, Farbcodes und Kommentierung festgelegt. Parallel dazu erfolgt die technische Umsetzung in den vorhandenen Werkzeugen, soweit diese geeignet sind. Die getroffenen Entscheidungen werden dokumentiert, inklusive Quellenangaben und Annahmen. So entsteht eine nachvollziehbare Grundlage für spätere Anpassungen und Erweiterungen.

Einsatz testen und Rückmeldungen auswerten

Die neuen Darstellungen werden in ausgewählten Sitzungen oder Pilotphasen eingesetzt. Beobachtet wird, ob die vorgesehenen Fragen beantwortet werden und ob die Beteiligten die Informationen ohne zusätzliche Erklärung verstehen. Rückmeldungen werden gesammelt und strukturiert ausgewertet. Auf dieser Grundlage erfolgen gezielte Anpassungen an Diagrammen, Layouts oder Kommentierung, ohne den Gesamtansatz grundlegend zu verändern.

Standards sichern und weitere Schritte festlegen

Zum Abschluss der initialen Zusammenarbeit werden die vereinbarten Standards, Vorlagen und Beispiele gebündelt. Dazu gehört eine kurze Übersicht der wichtigsten Visualisierungsregeln, der verwendeten Diagrammtypen und der zugrunde liegenden Datenquellen. Gleichzeitig wird festgehalten, welche Punkte intern weitergeführt werden sollen und wo optional zusätzliche Unterstützung sinnvoll wäre. Vergangene Entwicklungen dienen als Orientierung, treffen jedoch keine Aussage über zukünftige Entwicklungen.

Fragen zur Zusammenarbeit

Wie werden Ziele festgelegt

Ausgangslage und Zielbild werden zu Beginn gemeinsam beschrieben und in einer knappen Dokumentation festgehalten. Darin finden sich unter anderem die adressierten Geschäftsfragen, Zielgruppen, Datenquellen und gewünschten Formate. Auf dieser Basis werden Prioritäten gesetzt und der Rahmen der Zusammenarbeit festgelegt. Ergebnisse können variieren und hängen von Datenqualität, interner Abstimmung und konsequenter Nutzung der entwickelten Darstellungen ab.

Wie läuft Feedback und Anpassung ab

Rückmeldungen erfolgen in klar definierten Schleifen, zum Beispiel nach Testläufen in Sitzungen oder nach einem vereinbarten Nutzungszeitraum. Dabei wird geprüft, ob die Darstellungen die vorgesehenen Fragen beantworten und ob Anpassungen nötig sind. Grundlage bilden Beobachtungen aus dem Arbeitsalltag und Rückmeldungen der beteiligten Personen. So bleibt der Fokus auf praktischer Verwendbarkeit statt auf theoretischen Idealbildern.

Gespräch zur Einordnung des Anliegens anfragen

HinweisAnfragen entstehen häufig nach einer Sitzung, in der Zahlen schwer nachvollziehbar waren. In einem kurzen Erstgespräch lassen sich Ausgangslage, Datenquellen und Zielgruppe der Darstellungen klären. Darauf aufbauend wird gemeinsam entschieden, welche Form der Zusammenarbeit sinnvoll ist und ob der Klartext-Datenansatz zu den internen Rahmenbedingungen passt. Ergebnisse können variieren und hängen von Datenqualität, Verfügbarkeit der Beteiligten und internen Prozessen ab. Ein Gespräch verpflichtet nicht zu einem Projekt und dient vor allem der geordneten Einordnung des Anliegens.

Rückruf vereinbaren
Konkrete Berichts- oder Dashboard-Beispiele bereithalten
Zielgruppe und Entscheidungssituation beschreiben
Genutzte Werkzeuge und Datenquellen skizzieren
Interne Vorgaben zu Datenschutz und Compliance nennen
Zeithorizont und verfügbare Ressourcen angeben

Zusammenarbeit beginnt mit einer nüchternen Bestandsaufnahme der bestehenden Berichte, Dashboards und Entscheidungswege. Erst danach erfolgt eine Einordnung, welche Bausteine sinnvoll sind und welche Erwartungen realistisch bleiben sollten.

Sitzungen

Viele Anfragen beziehen sich auf wiederkehrende Managementsitzungen, in denen Diagramme mehr Klarheit liefern sollen als bisherige Tabellen.

Feedback

Rückmeldungen betonen besonders die strukturierte Herangehensweise und die transparente Dokumentation der getroffenen Darstellungsentscheidungen.

Abläufe

Die Zusammenarbeit orientiert sich an realen Arbeitsabläufen in Unternehmen und verzichtet bewusst auf starre Standardpakete mit festen Inhalten.